Hufeland-Forschungspreis 2011

Hufeland-Forschungspreis gleich zweimal vergeben

Die Preisträger des Hufeland-Forschungspreises: Dr. Matthias Rostock und Dr. Romy Lauche. Foto: Marco Schott

 

In Berlin ist am 25. April zum zweiten Mal der Hufeland-Forschungspreis gleich an zwei Preisträger vergeben worden. Die Jury hat sich aufgrund zahlreicher Einsendungen mit hoher Qualität zu diesem Schritt entschlossen.

Die Hufelandgesellschaft zeichnete die Arbeiten von Frau Dr. Romy Lauche und Herrn Dr. Matthias Rostock jeweils mit dem 1.500 Euro dotierten Preis aus. Dr. Rostock nahm den Preis stellvertretend für die Arbeitsgruppe mit Dr. Johannes Naumann, Dr. Corinna Guethlin, Dr. Lars Guenther, Prof. Dr. Hans H. Bartsch und Prof. Dr. Harald Walach entgegen.

In seiner Festrede betonte PD Dr. Harald Matthes, Vorstandsmitglied der Hufelandgesellschaft, dass sich komplementärmedizinische Forschung – anders als in der konventionelle Forschung – nicht aus der Black Box einer Laborsituation ergibt, sondern grundsätzlich aus der Begegnung zwischen Arzt und Patient. „Die vorliegenden Arbeiten haben für ihre derartig entstandenen Fragestellungen ein jeweils spezifisches Studiendesign entwickelt. Ein an sich schon innovativer Prozess – insbesondere, wenn es sich um die Erfassung subjektiver Wahrnehmungen zur Lebensqualität während und nach einer therapeutischen Intervention handelt. Die Notwendigkeit zur Erhebung des Patienten-Nutzens im Rahmen von Forschungsvorhaben wird hier nochmals deutlich.“


zur Pressemitteilung

20. Mär 2019, - Kongress- und Kurhaus Freudenstadt
22. Mär 2019, 10:00 - Universität Witten/Herdecke
28. Mär 2019, 15:00 - Mülheim/Ruhr

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