Ein Netzwerk Pharmakovigilanz der 'besonderen Therapierichtungen' (Phytotherapie, Homöopathie und Anthroposophische Medizin) ist ein zukunftsweisender Schritt zum Erhalt der Arzneimittel in der Naturheilkunde und Komplementärmedizin auf nationaler wie europäischer Ebene.
Die Kenntnisse über die Sicherheit von Arzneimitteln sind zum Zeitpunkt ihrer erstmaligen Zulassung nicht vollständig. Das Arzneimittelgesetz der Bundesrepublik Deutschland sieht deshalb vor, dass nach der Zulassung eines Arzneimittels die Erfahrungen bei seiner Anwendung fortlaufend und systematisch gesammelt und ausgewertet werden.
Das Netzwerk Pharmakovigilanz ist deshalb auch eine gemeinsame Aufgabe der Hersteller von Arzneimitteln der Naturheilkunde und Komplementärmedizin und der anwendenden Ärzteschaft.

