Die Hufelandgesellschaft

Politische Empfehlungen für eine Medizin der Zukunft

Die Integrative Medizin als Verbindung von konventioneller Medizin und ärztlicher Komplementärmedizin entspricht dem stark wachsenden Bedürfnis der Bevölkerung - immerhin sieben von zehn Wähler*innen bevorzugen eine Integrative Medizin.

Über 60.000 Ärztinnen und Ärzte in Deutschland therapieren im Rahmen der Naturheilkunde, der Anthroposophisch Medizin, der Homöopathie, dem Ayurveda. Sie arbeiten mit Akupunktur, Neuraltherapie, der Mind-Body-Medizin – sie alle wenden also komplementärmedizinische Therapien an.

Diese Ärzt*innen sind qualifiziert durch ein Medizinstudium mit anschließender Facharztausbildung. Die in der Regel ergänzt wird durch mehrjährige qualifizierte Fort- und Weiterbildungen.

Die Hufelandgesellschaft als Dachverband der komplementärmedizinisch tätigen Ärzteschaft setzt sich für eine Integrative Medizin – die Medizin der Zukunft ein.

Dazu haben wir drei Empfehlungen für die Politik formuliert. Mehr...

Fakten zur Homöopathie

Die Berichterstattung zur Homöopathie in den Medien ist  zum großen Teil von Unsachlichkeit geprägt. Das ist bedauerlich, denn viele Menschen schätzen die Homöopathie sehr.

Eine aktuelle repräsentative Forsa Umfrage hat gezeigt, dass 72% der Menschen, die sich homöopathisch behandeln lassen, mit der Wirksamkeit und der Verträglichkeit zufrieden bis sehr zufrieden waren!

Angesichts der Tatsache, dass der überwiegende Teil homöopathischer Behandlungen von  Ärzt*innen durchgeführt wird, die zusätzlich zum Medizinstudium eine Facharztqualifikation haben müssen und eine mehrjährige Homöopathie Ausbildung durchlaufen haben, ist es verwunderlich, dass  dieses nebenwirkungsarme Behandlungsverfahren so ins Kreuzfeuer der Kritik gerückt wird.

Daher hat die Huflandgesellschaft  gemeinsam mit dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte und dem Dachverband Anthroposophische Medizin, Informationen zu den zurzeit am häufigsten diskutierten Fragen zur Homöopathie erarbeitet. Mehr

Das Hufeland-Vademecum

Analog zum Hufeland-Leistungsverzeichnis soll ein ärztlich wissenschaftlich unabhängiges, strukturiertes und umfassendes Arzneimittelverzeichnis mit Indikationen aus der vielfältigen Erfahrung der Arzneimittelanwendung der Komplementärmedizin herausgegeben werden. Mehr zum Projekt

Aktuelles zur Wissenschaft und Forschung

Habilitationsprogramm will universitäre Nachwuchs-Lücke schließen

Die Carstens-Stiftung ruft geeignete Kandidatinnen und Kandidaten auf, sich für das eigens gegründete Alois- Schnaubelt-Habilitationsprogramm zu bewerben. Dafür stellt sie Fördermittel von insgesamt 1,2 Mio. Euro zur Verfügung. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2017.

Die Hufelandgesellschaft begrüßt das Engagement der Stiftung, die insbesondere im Bereich Wissenschaft und Forschung für die Naturheilverfahren zu den größten privaten deutschen Förderinstitutionen zählt.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

zkm aktuell: Schwerpunkt Palliativmedizin

Im Umgang mit der Komplementärmedizin hat die Palliativmedizin in weiten Bereichen Vorbildfunktion. Der Patient steht im Mittelpunkt. Interdisziplinäre und Berufsgruppenüberschreitende Zusammenarbeit ist die Regel.

mehr zur Zeitschrift

Complementary Medicine Research - Aktuelle Ausgabe

Ausgabe 2/2017 der Complementary Medicine Research widmet sich dem Schwerpunkt «Body, Mind and Soul».

Die Einzelbeiträge untersuchen unter anderem Behandlungsansätze zur Verbesserung von Stresssymptomatik und Lebensqualität sowie den Einsatz von Akupressur zur Behandlung von Unruhezuständen bei Menschen mit Demenz. Weitere Informationen und frei verfügbare Inhalte finden Sie hier.

Supplement S1/2017 von COMPLEMENTARY MEDICINE RESEARCH

Das Supplement S1/2017 von Complementary Medicine Research widmet sich dem Schwerpunkt «From Personalized Medicine to Person-Centered and Integrative Health Care». Weitere Informationen und frei verfügbare Inhalte finden Sie hier.