Positionen & Stellungnahmen

Wahltarif Besondere Therapierichtungen erhalten - Stellungnahme zum TSVG

Die Nachfrage nach der Übernahme der Kosten für Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen ist hoch. Dies wird in der GKV derzeit im Rahmen von Satzungsleistungen angeboten und von Versicherten in großem Umfang wahrgenommen. Eine weitere Möglichkeit der GKV, die Einrichtung eines Wahltarifs zu den Besonderen Therapierichtungen, soll nun mit dem TSVG abgeschafft werden. Die Hufelandgesellschaft lehnt die Streichung dieses Wahltarifs ab. Die Stellungnahme und Begründung finden Sie hier.

Politische Empfehlungen für eine Medizin der Zukunft

Die Integrative Medizin als Verbindung von konventioneller Medizin und ärztlicher Komplementärmedizin entspricht dem stark wachsenden Bedürfnis der Bevölkerung - immerhin sieben von zehn Wähler*innen bevorzugen eine Integrative Medizin.

Über 60.000 Ärztinnen und Ärzte in Deutschland therapieren im Rahmen der Naturheilkunde, der Anthroposophisch Medizin, der Homöopathie, dem Ayurveda. Sie arbeiten mit Akupunktur, Neuraltherapie, der Mind-Body-Medizin – sie alle wenden also komplementärmedizinische Therapien an.

Diese Ärzt*innen sind qualifiziert durch ein Medizinstudium mit anschließender Facharztausbildung. Die in der Regel ergänzt wird durch mehrjährige qualifizierte Fort- und Weiterbildungen.

Die Hufelandgesellschaft als Dachverband der komplementärmedizinisch tätigen Ärzteschaft setzt sich für eine Integrative Medizin – die Medizin der Zukunft ein.

Dazu haben wir drei Empfehlungen für die Politik formuliert. Mehr...

Zentrale Aufgabe der Hufelandgesellschaft ist die Vertretung der Komplementärmedizinischen Interessen und Ziele gegenüber der Politik und den gesundheitspolitisch wichtigen Fachbehörden und Gremien. Als Dachverband koordiniert, moderiert und formuliert sie die Anliegen der Verbände der Komplementärmedizin.

Das Positionspapier der Hufelandgesellschaft finden Sie hier.

Aktuelle Stellungnahmen

20. Mär 2019, - Kongress- und Kurhaus Freudenstadt
22. Mär 2019, 10:00 - Universität Witten/Herdecke
28. Mär 2019, 15:00 - Mülheim/Ruhr

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