Gesundheit stärken statt Krankheiten reparieren: Stärkung der Gesundheit muss deutlich mehr im Fokus stehen

Prävention bleibt mit nur 0,2 % der GKV-Ausgaben unterfinanziert – Kneipp-Bund fordert klare politische Weichenstellung.

Berlin/Bad Wörishofen, Dezember 2025 – Der Kneipp-Bund e. V. weist anlässlich der Veröffentlichung des GKV-Präventionsberichts 2025 sowie des aktuellen Public-Health-Index erneut auf eine deutliche Schieflage im deutschen Gesundheitswesen hin. Mit nur 0,2 Prozent der GKV-Leistungsausgaben bleibe Prävention weiterhin massiv unterfinanziert.

Nach Einschätzung des Kneipp-Bundes zeigen beide Berichte, dass das deutsche Gesundheitswesen nach wie vor stark reparaturorientiert ausgerichtet ist, während Gesundheitsförderung und Prävention nicht ausreichend berücksichtigt werden. Der Verband fordert daher ein deutlich stärkeres politisches und finanzielles Engagement, um die Stärkung der Gesundheit in Deutschland nachhaltig zu verankern.

Die Hufelandgesellschaft unterstützt diese Forderung ausdrücklich und teilt die Einschätzung, dass Prävention und Gesundheitsförderung einen deutlich höheren Stellenwert im Gesundheitssystem erhalten müssen.

Hier geht es zur ausführlichen Pressemitteilung

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